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Ein lang gehegter Wunsch wurde wahr:
Bisher war ich darauf angewiesen, über die „Stress-Skala“ allfällige Veränderungen der Gefühlsbelastungen abzuprüfen, ob und wie sich diese im Laufe einer EFT-Behandlung veränderten.
Anlässlich des 2. Symposiums der Deutschen Akademie für Energiemedizin und Biogenetik (DAEMBE) hatte ich die Gelegenheit mit Hilfe eines Diagnosegerätes der Firma i-Health die jeweilige Meridianbelastung vor und nach dem Einsatz von EFT am eigenen Körper zu testen.
Ich stelle das grafisch aufbereitete Ergebnis hier vor:
Nach Aussagen der Mitarbeiter von i-Health ist der Unterschied signifikant zwischen den ersten drei Kontroll-Messungen (ohne Manipulation, lediglich 3-maliges Aufsetzen des Tastgriffels an den Nagelfalzpunkten der Finger und der Zehen) und meinem Einsatz von EFT mit folgendem Satz : „Auch wenn ich durch die Darstellung eines Ungleichgewichts meiner Meridiane sehr beunruhigt bin und mir Sorgen mache, bin ich doch vollkommen OK“
Diesen Satz habe ich mit Variationen dreimal angewandt.
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