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Stand 20.6.2008

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TV – Techniken
Herzlichen Dank für die Übersetzung an EFT-Forumsmitglied Irene Müller!


Hallo an alle,

sehen wir uns diese Idee, dass WIEDERHOLUNG und EMOTION eine wichtige Rolle dabei spielen, einflussreiche Schriftzüge auf unsere Wände zu schreiben, ein bisschen näher an. Wie schon gesagt macht sich die Werbeindustrie dieses Phänomen in großem Stil zunutze. Sie gibt Milliarden in diesem erfolggekrönten Bemühen aus. Es ist offensichtlich. Es entspricht gesundem Menschenverstand. Aber wie viele von uns machen ihre eigene Werbung durch WIEDERHOLUNG und EMOTION? Jane Holmes-Roughton drückte es kürzlich in dieser Nachricht an mich sehr prägnant aus...

VON JANE HOLMES-ROUGHTON

Über die Werbung--

Als ich vor einigen Jahren experimentelle Arbeit mit entwicklungsverzögerten Volkschulkindern machte, wurde mir vom Direktor der Schule gesagt, dass die Lehrer, was immer sie probierten, es sehr schwierig fänden, die Schüler dazu zu bringen, dass sie lernen, was sie sie zu lehren versuchen. Aber im Kontrast dazu lernten diese Kinder – von selbst – all die Werbemelodien vom Fernsehen. Na, wenn das nicht der größte, fetteste Anhaltspunkt war, den ich jemals gehört hatte, der da aus seinem Mund kam, aber es offenbar nicht bis in sein Hirn geschafft hatte! Also entwarfen wir ein Programm, um ihnen beizubringen, was wir wollten, dass sie lernen, indem wir Farbe, Rhythmus, Melodien und Wiederholung verwendeten, und natürlich funktionierte es! Manchmal sind wir so verliebt in unsere gewohnten Methoden, dass wir uns sträuben, sie für etwas viel Effektiveres loszulassen. (Ich selbst natürlich auch.)

Also warum nicht vom Offensichtlichen Anleihen machen? Warum nicht die Werbeerfolge nachahmen, die wir jeden Tag vor Augen haben? Warum nicht für uns selbst (gratis) tun, wofür die Werbeindustrie jedes Jahr Milliarden von Dollar pro Jahr ausgibt?

Hier seht ihr, wie ich das im „Wie du deinen eigenen Bus lenkst“ - Seminar zur Sprache brachte. Ich zitiere es unten Wort für Wort AUSSER dass ich die „Schriften auf deinen Wänden“ - Metapher verwende statt die mit den Passagieren in deinem Bus.


AUS EINEM FRÜHEREN SEMINAR

Gary: Jetzt kommt einer der wirklich lustigen Teile dieses Tages... TV-Technik. Das ist eine Art, Affirmationen zu setzen, die ich extra behandle. Es ist eine andere Art, Affirmationen in den Kopf zu kriegen und dabei Spaß zu haben.

Werbeleute verwenden Dollarmilliarden für Wiederholung und Emotion, um eine Sache zu tun: ihre Schriftzüge auf eure Wände zu bringen. Sie tun das, weil es funktioniert. Warum nicht die selbe Technik verwenden, um sich seine eigene Werbung zu machen? Zuerst werde ich euch ein bisschen Hintergrundinformation geben. TV-Werber verwenden Milliarden von Dollar, um EINE Sache zu machen. Welche ist das?

Mann: Mich einer Gehirnwäsche unterziehen.

Gary: Euch einer Gehirnwäsche unterziehen. Ja. Sie versuchen, ihre Schriftzüge auf eure Wände zu bringen. Sie geben Milliarden dafür aus. Und es gibt nur einen Grund, warum sie das tun: weil es funktioniert. Ich habe euch zuvor gefragt, und ich frage euch noch mal, wie viele können diesen Satz beenden?
[Anm.: im folgenden bekannte amerikanische Werbespots]
Winston schmeckt toll, wie eine...

Publikum: Zigarette es soll.

Gary: Dieser Werbespot war seit 20 Jahren nicht mehr im Fernsehen.
Wie buchstabiert man Erleichterung [engl. relief]? R-O-L…

Publikum: A-I-D-S

Gary: Dinge laufen besser mit…

Publikum: Coca Cola.

Gary: Die Nacht gehört…

Publikum: Michelob.

Gary: Michelob. Nicht die Art Licht [engl. light]. Ich sagte ich will ein

Publikum: Bud light.

Gary: Bud light.

Fernsehwerbung ist dazu gemacht, euch mit Wiederholung und Emotion einzulullen. Sie wiederholen diese Dinge immer und immer wieder. Und wann immer sie Emotion hineinpacke können, tun sie es. Wie wär´s mit diesem:
Du verdienst heute eine Pause bei...

Publikum: McDonalds.

Gary: Ja, und denkt an diesen Slogan, wie ihr ihn seht. Normalerweise ist die ganze McDonalds-Crew im Vordergrund, und sie alle singen für euch. Die Köche und die Tellerwäscher und die Kellner und alle, richtig? Ihr bekommt das Gefühl, dass es Spaß macht, dort zu sein. Also, ob ihr McDonalds Essen mögt oder nicht, nehmt ihr es wahrscheinlich als einen Ort wahr, der emotionell Spaß bringt, und es ist wahrscheinlich sauber und eine ganze Anzahl solcher positiver Dinge. Natürlich wird das alles gemacht, um euch zu verleiten, zu McDonalds zu gehen.

Und das ist alles, was durch Werbung getan wird: Wiederholung und Emotion.
Jetzt gibt es da eine Form von Werbung, die ich besonders mag, zumindest für unsere Zwecke. Vorher habe ich euch gebeten diesen Satz zu beenden: „Winston schmeckt toll, wie eine...“, was die gesprochene Form dieser Werbung ist. Die andere Form ist eine Liedform. Wie viele erinnern sich daran?
[Gary singt] „Winston schmeckt toll, wie eine [klatsch, klatsch] Zigarette es soll.“ [Hände werden gehoben] Ihr erinnert euch daran? Welche Version hat mehr Wirkung? Die gesprochene oder das Lied?

Publikum: Das Lied.

Gary: Ja. Warum?

Publikum: Es hebt die Stimmung.

Gary: Natürlich. Musik hat einen Takt. Sie hat einen Rhythmus. Singt ihr übrigens für euch selbst? Habt ihr Lieblingslieder? Singt ihr sie manchmal in eurem Kopf? [Publikum nickt] Natürlich, und ihr singt wahrscheinlich die Worte, die original in den Liedern vorkamen. Macht eure eigenen Werbejingles! Baut eure Affirmationen in eure Lieblingslieder ein! Macht euch eure eigene Werbung!

Warum nicht die Worte eurer Affirmationen in eure Lieblingslieder einbauen? Schaut, das ist ein Weg, eure eigene Werbung zu machen mit Rhythmus und Takt und Musik. Es ist ein wunderbarer Weg, um eure Affirmationen in euer System einzubauen. Es macht Spaß. Ihr könnt die Worte ändern, wie ihr wollt. Ihr könnt die Lieder ändern, wie ihr wollt. Ich möchte hier etwas machen. [Gary nimmt seine Gitarre] Ich möchte für euch ein Lied singen, das sich als Jingle-geeignet qualifizieren könnte. Ich denke, die meisten von euch kennen es. [Gary stimmt die Gitarre und singt]

„Old MacDonald hat ein Haus, i-a-i-a-o.”
Kennt ihr das?

„Da schaut ´ne ”… was?

Publikum: Gans

Gary: “Gans zum Fenster raus, i-a-i-a-o.”
Ich bin sicher, ihr kennt alle den Rest dieses Textes, um mit mir mitzusingen, oder?

“Die macht quack quack hier, und macht quack quack da.
Hier mal quack, dort mal quack, überall macht´s quack quack.
Old MacDonald hat ein Haus, i-a-i-a-o.

Da schaut ein…”

Publikum: Schwein

Gary/Publikum: “Schwein zum Fenster raus, i-a-i-a-o.

Das macht quiek quiek hier, und macht quiek quiek da.
Hier mal quiek, dort mal quiek, überall macht´s quiek quiek.
Old MacDonald hat ein Haus, i-a-i-a-o.”

Nun, ihr mögt dieses spezielle Lied vielleicht oder auch nicht. Jedenfalls ist es ein Lied, das ihr kennt, und es hat einen schwungvollen kleinen Rhythmus und gute Jingles-Qualitäten.

Um euch eine Idee davon zu geben, werden wir einige Affirmationen in dieses Lied einbauen. Bitte schlagt Seite 17 auf, und ihr werdet einen alternativen Text finden. Der erste Text ist „Meine ständigen Gedanken werden meine Wirklichkeit.“ Singt es mit mir...

„Meine ständigen Gedanken werden meine Wirklichkeit.
Mit einem Gedanken, Gedanken hier und einem Gedanken, Gedanken da.
Hier ein Gedanken. Dort ein Gedanken. Überall ein Gedanken Gedanken.
Meine ständigen Gedanken werden meine Wirklichkeit.

Nun, das ist ein lustiges Lied, oder? Es kann ein lustiger Weg sein, seine Affirmationen zu machen.

Lasst mich euch etwas fragen. Wenn ihr dieses Lied für euch selbst singt, wenn ihr Auto fährt, während Totzeiten und so weiter - was würde das mit eurem Gedankenprozess tun? Was denkt ihr? Wer kann mir das sagen?

Publikum: Es verstärken.

Gary: Es würde es verstärken. Natürlich. Was würde es noch tun? Ihr wärt euch wessen bewusster?

Publikum: Unserer Gedanken.

Gary: Dessen, was ihr denkt. Das ist absolut richtig. Schaut, wenn ihr weiterhin „Meine ständigen Gedanken bestimmen meine Realität“ verankert, werdet ihr beginnen, die Qualität eurer Gedanken zu bemerken. Es wird auch eure „Antennen“ aktivieren.

Es wird euch die Verbindung zwischen euren Gedanken und dem, was in eurer Welt passiert, sehen lassen. Sehr wichtig. Wenn ich euch eine Hausaufgabe von diesem Seminar geben könnte, wäre es, diesen Song öfters während des Tages zu singen. Es würde auch ein unschätzbares Bewusstsein dessen geben, wohin euch eure Gedanken führen. Singen wir es noch einmal.

Gary/Publikum:
„Meine ständigen Gedanken werden meine Wirklichkeit.
Mit einem Gedanken, Gedanken hier und einem Gedanken, Gedanken da.
Hier ein Gedanken. Dort ein Gedanken. Überall ein Gedanken Gedanken.
Meine ständigen Gedanken werden meine Wirklichkeit.“

Gary: Gut. Lasst uns andere Worte dafür nehmen. [Noch auf Seite 17] Dieser ist für das Einkommen. Ihr seht, ich habe 7000 pro Monat hingeschrieben. Ihr könnt 7000 sagen, wenn ihr wollt. Das kann euer Ziel sein oder auch nicht. Das ist in Ordnung. Das ist nur, um euch die Grundidee zu vermitteln. Nehmt eure eigenen Zahlen, 10000 oder 3000 oder 15000 oder was immer realistisch möglich ist für euch.

Gary/Publikum:
„Ich mache 7000 im Monat, spielend leicht.
Mit ´nem Dollar, Dollar hier, und ´nem Dollar, Dollar da.
Hier ein Dollar, da ein Dollar. Überall ein Dollar, Dollar.
Ich mache 7000 im Monat, spielend leicht.“

Gary: Das ist irgendwie lustig, oder? Schaut, wenn ihr weiterhin „Ich mache 7000 im Monat“ – oder was immer eure Zahl ist - in eure Köpfe bringt, und wenn ihr das ausdauernd macht, beginnt euer System eine andere Idee darüber, wer ihr seid, zu bekommen. Ihr werdet beginnen, schrittweise, wie ein wachsendes Kind, in die Richtung, 7000$ im Monat zu verdienen, wachsen. Nach einer Weile werdet ihr zurückschauen, und die 3000 im Monat tun´s einfach nicht. Das seid ihr nicht mehr.

Vicky: Was macht man, wenn man sich nicht auf eine bestimmte Summe begrenzen will? Wenn man wirklich alles kriegen will, was man kann?

Gary: Ich schlage vor, zuerst spezifisch zu sein. Nenne es keine Grenze, denn du kannst es jederzeit anheben. Sobald du 7000 erreicht hast, zum Beispiel, könntest du jederzeit auf 10 und dann auf 15 gehen, und von dort weiter nach oben. Aber wenn du etwas Unspezifisches sagst wie: „Ich mache viel Geld“, hast du keine Möglichkeit, deinen Fortschritt zu messen, oder? Was ist viel Geld? Siehst du. Mach es spezifisch, wo immer es geht.

Jetzt hier ein Beispiel, das ich selbst verwende.
„Ich bin ein Beispiel vibrierender Gesundheit. Schaut mich nur alle an.
Mit ´nem Vibe, Vibe hier und ´nem Vibe, Vibe da.
Hier ein Vibe, da ein Vibe, überall ein Vibe, Vibe.
Ich bin ein Beispiel vibrierender Gesundheit. Schaut mich nur alle an.“

Gary: Gut. So, das ist alles mit „Old Mac Donald hat ein Haus“. Wenn ihr das Lied mögt, baut eure eigenen Affirmationen ein. Es gibt keine Regeln dafür, was ihr braucht, um dieses Lied zu verwenden. Nehmt euer Lieblingslied... eines, das ihr sowieso oft singt.

Ich habe zufällig ein Lied, das ich gern singe. Ich habe es immer gemocht. Es heißt „In The Early Morning Rain“. Wie viele haben dieses Lied schon gehört? [Hände werden gehoben] Oh, das ist eine ganze Zahl von euch. Für die, die es nicht kennen, lasst mich ein paar von den Anfangstakten singen. Dann werde ich euch sagen, was ich damit mache.

“In the early morning rain, with a dollar in my hand.
And an achin' in my heart and my pockets full of sand.”

Ich liebe dieses Lied. Ich singe es sowieso die ganze Zeit. Wenn es schon in meinem Kopf wiederhallt, könnte ich genauso gut meine eigenen Worte darin einbauen. Also baue ich etliche meiner eigenen persönlichen Affirmationen dort ein. „Ich bin ein Beispiel vibrierender Gesundheit“ ist eine. Das ist sehr wichtig für mich, wie ihr wisst. Ich erwähnte es viele Male. „Ich mache einen Unterschied, wohin immer ich gehe.“ Das bezieht sich auf meine Verbindung mit euch und diese Seminare. „Wisst ihr, meine Harmonie mit Adrienne erzeugt eine Symphonie.“ Das ist meine Beziehung zu Adrienne. Das sind alles nette Affirmationen, also baue ich sie alle zusammen in dieses Lied ein.

Gary singt:

„Ich bin ein Beispiel vibrierender Gesundheit. Ich mache einen Unterschied, wohin immer ich gehe. Wisst ihr, meine Harmonie mit Adrienne erzeugt eine Symphonie.“

Adrienne liebt das übrigens.

Ich habe Elvis Presley immer gemocht. Ihr erinnert euch vielleicht nicht an das erste Lied, das Elvis Presley jemals aufgenommen hat. Es war nicht Hartbreak Hotel oder Hound Dog oder eines der Lieder, die ihr gewöhnt seid. Es war: „That´s All Right Mama”. Wie viele erinnern sich daran? [Hände wurden gehoben] Ich liebe dieses Lied. Ich singe es in Gedanken: „That´s all right mama.“

Ich werde jetzt dieses Lied singen, aber ich würde das nicht wagen, ohne Elvis irgendwie Tribut zu zollen. Das ist nicht leicht für mich, denn ich sehe nicht aus wie er. Und ich wackle nicht mit den Hüften wie er. Und ich singe nicht wie er. Aber es gibt eine Sache, die er tat, die ich tun kann. Und das ist, euch eine Elvis-Lippe zu machen. – [Gary macht eine Elvis-Parodie]

Publikum: [Gelächter]

Gary: Erinnert ihr euch daran? Hier ist das Lied.

“Well, that's all right mama. That's all right for you.
That's all right mama, just any way you do.
Well, that's all right. That's all right.
Well, that's all right, now mama. Any way you do.”


[An Adrienne] Adrienne, bitte komme für eine Sekunde hier rauf und setz dich direkt neben mich.

Da ich dieses Lied mag, habe ich einige Affirmationen entwickelt, um sie hineinzubauen. Eines meiner Ziele ist persönlicher Friede. Ich will über die Verschlechterungen in dieser Welt hinaussehen. Ich will wirklich Friede und Harmonie in allem und allen sehen können. Das ist sehr wichtig für mich. Also habe ich eine Affirmation, die sagt: „Friede ist mein Begleiter. Vergebung ist mein Freund. Gesundheit ist mein Beispiel und meine Seminare sind begehrt“ Das sind etliche Affirmationen in einem Lied, stimmt´s?

Adrienne: [jetzt auf der Bühne] Wenn ich dabei ersticke, wirst du mich retten müssen.

Gary: Okay. Bist du nervös?

Adrienne: Ja. Ich bin keine geborene Sprecherin.

Gary: Okay. Wie auch immer, wir werden im Auto fahren, und sie wird neben mir sitzen und plötzlich wird einer von uns beiden zu singen beginnen. Dann stimmt der andere ein. Geben wir ihnen unser kleines Duett.

Adrienne: Okay.

Gary/Adrienne singen:

„Friede ist mein Begleiter. Vergebung ist mein Freund. Gesundheit ist mein Beispiel, und unsere Seminare sind begehrt. So ist es. So ist es.
Friede ist mein Begleiter. Vergebung ist mein Freund.“

[Applaus] Versteht ihr die Idee davon? Schaut, das ist ein lustiges Lied. Ihr mögt vielleicht dieses spezielle Lied nicht, aber ich mag es wirklich. Und ich singe es sowieso. Also kann ich genauso gut meine Affirmationen einbauen.

Was, glaubt ihr, tut das wiederholte Singen dieses Liedes mit meinen Gedankenprozessen? Beginne ich Frieden da draußen öfter zu bemerken? Tendiere ich in diese Richtung? Sicher. Zum Beispiel wenn ich Kritik von jemand anderem höre, neige ich dazu zu denken: „Gut, wo ist der Friede darin? Diese Person sollte nicht kritisiert werden. Vielleicht brauchen sie Hilfe. Ich frage mich, was hier nützlich wäre?“ Ich beginne friedenserzeugende Gedanken zu denken, weil ich weiterhin für mich singe: „Friede ist mein Begleiter, Vergebung ist mein Freund.“

Ein anderes Lied, geht auf Seite 18! Das ist „Amore“ - Dean Martin. Erinnert ihr euch an dieses Lied?

Publikum: Oh ja.

Gary: Der Originaltext ist oben auf der Seite. Singen wir das, okay?

Gary/Publikum singen:

„When the moon hits your eye like a big pizza pie, that's amore.
When the world seems to shine like you've had too much wine, you're in love.
When you walk in a dream, and you know you're not dreaming, senore.
'Scusa me, but you see back in old Napoli, that's amore.”

Gary: Für die von euch mit einem Gewichtsthema [von Seite 18]

Wie der Zeiger sich dreht und bei 65 steht ...

Gary/Publikum:

„Wie der Zeiger sich dreht und bei 65 steht, jeden Morgen,
Sitzt die Kleidung oho auf dem kleinen Popo, so bequem.
Komm´ ich in einen Raum, will mich jeder anschau´n, und den Kopf dreh´n.
Mit dem Körper so rank und so schlank, Gott sei Dank, bin ich wunderbar.“

Gary: Die Verwendung von Affirmationen ist etwas ungewöhnlich Machtvolles. Aber ihr müsst dranbleiben. Wenn ihr keinen Weg findet, in der Spur zu bleiben, werdet ihr entgleisen. Ihr kennt diese zahllosen Geschichten. Also... versucht, eure Affirmationen in euer Lieblingslied einzubauen. Da ist ein Takt. Da ist eine Tonfolge. Da ist Rhythmus. Wiederholung und Emotion. Sehr machtvoll.

Umarmung an alle, Gary

 

 

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