Auf diesen Seiten finden Sie die wohl vollkommenste Sammlung aller zur Zeit veröffentlichten Studien über EFT.
Aus verständlichen Gründen ist die Vielzahl der Studien im englisch/amerikanischen Sprachraum entstanden.
Im Anschluss an die Auflistung der englisch/amerikanischen Studien ist jedoch hier auch eine kleine Sammlung von ins Deutsche übersetzten Artikeln aufgeführt.
Die komplette Übersetzung der meisten Artikel ist jedoch aus Copyright-Gründen nicht möglich.
Trotzdem werde ich versuchen, im Laufe der Zeit zumindest die "Abstracts" ( Zusammenfassungen) zu übersetzen und mit dem Link zur Original-Studie zu veröffentlichen.
Wenn Sie mit der Maus in der oberen Navigationsleiste auf den Begriff "EFT & Forschung" zeigen, klappt ein Untermenue mit bereits übersetzten Abstracts auf. Hier finden Sie dann auch den Link zur Original-Veröffentlichung.

Vielleicht hilft mir dabei ja auch der eine oder andere Besucher dieser Website dabei... (Herzlichen Dank Elles!!!)

 

Veröffentlichungen

Es gibt tausende von Berichten von Menschen, die von einer großen Bandbreite von physischen und psychologischen Erkrankungen genesen sind, nachdem sie EFT angewendet hatten.
Während solch „anekdotische Evidenz“ einen Wert darin haben kann, was EFT bewirken kann, braucht es doch rigorose wissenschaftliche Erforschung um EFT als „Evidenz basierte“ Methode, die mit Vertrauen von medizinischen und psychologischen Professionellen angewandt werden kann.

Die vorliegende Seite zählt die mannigfachen Studien auf, die über EFT in der englischsprachigen Fachpresse, den sogenannten Peer-Journalen veröffentlicht wurden.
Es beginnt mit einem Überblick über die von der APA (Amerikanische Psychologen-Vereinigung) veröffentlichten Standards für „empirisch validierte Anwendungen“, gefolgt von einer Erklärung des Konzeptes die statistischen Signifikanz betreffend. Weiterhin wird der der derzeitige Stand der EFT-Forschung beschrieben. Abschließend folgt eine Aufteilung des großen EFT-Forschungs-Blocks in „Outcome studies“ (Erfolgs-Studien), klinischen Reports, Wirkungsweisen-Beschreibungen und Fachartikeln.

Aus Copyright-Gründen ist leider eine Übersetzung der Artikel nicht möglich. Dennoch führe ich diese hier als Sammlung auf, um dem interessierten Leser eine „gebündelte“ Wissenssammlung an die Hand zu geben.

Das amerikanische Original Dokument finden Sie
HIER:
 

Empirisch validierte Verfahren

EFT unterstützt die Evidenz - basierten Standards, wie sie von der APA erstellt wurden.
Laut Definition der 12.Div.Task Force (Klinische Psychologie) handelt es sich bei empirisch validierten Verfahren um jene, die von zwei unabhängigen Teams durchgeführt wurden und zwei unterschiedliche kontrollierte Versuchsreihen durchlaufen haben.
Damit solch ein Verfahren als wirksam im medizinischen Sinne (efficacious) eingestuft wird, muss demonstriert werden, dass es besser als ein Warteliste-, Placebo oder als wirksam etabliertes Verfahren ist.
Um den Status „wahrscheinlich wirksam“ zu erlangen, muss das zu prüfende Verfahren gezeigt haben, dass es besser ist als eines in einer Warteliste in zwei Studien, das diese Voraussetzungen erfüllt, oder die von einem Team durchgeführt wurden, anstatt von zwei unabhängigen.

 

Statistische Signifikanz

Laut APA-Bestimmungen müssen Studien genügend Untersuchungsergebnisse bieten, die eine statistische Signifikanz von p < 0.5 oder höher zeigen. Dies bedeutet, dass es eine Wahrscheinlichkeit von 1 zu 20 gibt, dass das Resultat zufällig ist.

Wenn Forscher von der „Größe“ einer Studie sprechen, meinen sie damit nicht, die Zahl der Teilnehmer an der Studie, sondern die Größe der erhaltenen statistischen Wahrscheinlichkeit. Diese Größe ist bei weitem für die Forschung wichtiger als die Zahl der Teilnehmer (der APA Task Force-Report stellt sie durchschnittliche Anzahl der Teilnehmer an einer Studie mit nur 12 fest). Ein Verfahren mit nur wenigen Teilnehmern kann große Wirksamkeit zeigen, wohin gegen ein schwaches Verfahren eine große Teilnehmer-Anzahl präsentieren muss um eine statistische Signifikanz von p<0.5 zu erlangen.
Dies kann man sich bei einer Auto- Studie leicht vergegenwärtigen: Die erste Frage der Studie könnte lauten:
„Wie lange muss ein Autoreifen sich gegen den Straßenbelag abrollen, bis der Reifen 1 Zentimeter Abrieb aufweist?“

Dies setzt eine mehrtausend fache Umdrehung voraus (=Teilnehmer) um die Signifikanz von p<0.5 zu erreichen, weil jede Umdrehung nur einen winzigen Effekt hat. Vergleicht man die mit einer anderen Studie, deren Frage lautet: „Macht das Entfernen einer Autobatterie es schwer möglich, ein Auto zu starten?“, so braucht man nur sehr wenige Autos (=Teilnehmer) um die Signifikanz zu erreichen. Ein größerer Effekt zeigt einen kleineren Signifikanz-Wert. Eine Studie mit einem Wert p<0001 bedeutet, dass es eine Wahrscheinlichkeit von 1 zu 1.000 gibt, dass das Resultat auf Zufall beruht.

Alle die unten aufgeführten Studien sind p<0.5 oder besser. EFT hat die APA-Standards als „wirksam“ und „wahrscheinlich wirksam“ erfüllt im Fall von Phobie-Auflösung, Angststörungen, Depression und PTSD (posttraumatischen Belastungsstörungen).

 

Der Stand der EFT-Forschung

Während noch viele Fragen in der EFT-Forschung auf Antwort warten, gibt es schon eine Menge Basisarbeit:
In mehr als 7 Ländern, von mehr als 50 Forschern deren Publikationen in mehr als 15 Peer-Journalen veröffentlicht wurden, wie z.B. Journal of Clinical Psychology, und das APA-Journal
Psychotherapy, Research, Training, Practice & Review of General Psychology

Die EFT-Forschung wird von Forschern vieler verschiedener Institutionen betrieben. In den Vereinigten Staten sind dies die Havard Medical School, die Universität von Kalifornien in Berkley, die City Universität New York, das Walter Reed Army Medical Center (USUHS) und die Texas A&M University. Institutionen andere Länder, die sich mit der Erforschung von EFT befassen sind: die Lund Universität (Schweden), die Ankara Universität (Türkei), die Santo Thomas Universität (Philippinen), das Lister Hospital (England),Cesar Vallejo Universität (Peru) und die Griffith Universität in Australien. Die weite Verbreitung von Institutionen, Peer-Review-Journalen, Untersuchern und Versuchsanordnungen, die in unabhängiger Forschung zeigten, dass EFT „wirksam“ ist, sind eine Indikation für die Breite der erreichten Resultate. Die nächste Hürde der EFT-Forschung ist die Wiederholung derjenigen Studien, die noch nicht wiederholt wurden und das erforschen der physiologischen Veränderungen, die sich während EFT ereignen. Dies will man mit Mitteln wie DNA Microarrays (Gene-Chips), MEGs (Magnetoenzephalogrammen), fMRIs (Magnetfeld-Resonanz), Neurotransmitter und Hormon-Untersuchungen erreichen.

 

Ergebnis-Studien, Klinische Reports, Verfahrens-Forschung, und
Review-Artikel


Diese Website enthält verschiedene Arten von Forschungs-Papieren: Zuerst kommt die Ergebnis-Forschung. Diese Studien vergleichen verschiedene medizinische oder psychologische Ergebnisse zweier Gruppen von Menschen mit ähnlichen Symptomen oder derselben Menschen vor und nach der Anwendung von EFT. Ergebnis-Studien messen Veränderungen in z.B. Schmerz, Depression, oder posttraumatischen Belastungsstörungen. Eine Ergebnis-Studie misst das erfolgreiche Ergebnis eines Verfahrens.

Während die Ergebnis-Studie angelegt ist, die Frage der Untersuchung zu beantworten: “Wirkt es?“ ist es Aufgabe der zweiten Untersuchung die Frage zu beantworten: „Wie wirkt es?“ Da EFT in vielen Ergebnis-Studien schnell und nachhaltig in einer Vielzahl von Anwendungen gewirkt hat, sind die Untersucher sehr am psychologischen Wirkungs-Mechanismus interessiert, der diese schnelle Heilwirkung möglich macht.
Sie werden also im zweiten Teil die sogenannten Wirkungs-Studien finden. Die dritte Abteilung listet die klinischen Reports auf.

Klinische Reports beschreiben die Anwendung von EFT in spezifischen Gruppen, wie z.B. Epilepsie, Kriegsveteranen, Kinder oder Gefangenen. Dies kann auch an einem einzigen Fall geschehen.

Letztendlich erscheinen die „Review-Studien“ , eine Sammlung der gesamten publizierten Erfahrungen über ein Thema in einer strukturierten Form, die den Umfang des jeweiligen Wissens repräsentieren.

Organisation der EFT-Studien-Papiere

Zur Erleichterung der Übersicht werden die hier aufgeführten Studien nach Untersuchungsanlass, z.B. Depression, Schmerz, usw. sortiert. Die Titel der Studien erscheinen unter der Haupt-Überschrift. Wenn Sie auf den Titel klicken, erscheint die Zusammenfassung der Studie und, falls vorhanden, der gesamte Text, oder die Stelle im öffentlichen Web, wo dieser erhältlich ist. Eine PTSD - Studie kann auch gegebenenfalls Datensammlungen über Schmerz enthalten. Falls dem so ist, wird die Studie unter beiden Überschriften geführt. Die jeweilige Zusammenfassung nennt Verfahren, Protokoll, Anzahl der Teilnehmer, angewandtes Auswahlverfahren, Symptomenveränderung und die statistische Signifikanz.

Alle aufgeführten Studien am Seitenanfang wurden entweder in Peer-Review-Journalen veröffentlicht, sind im Druck oder werden zurzeit zur Veröffentlichung angeboten. Einige Studien wurden auf professionellen Konferenzen erwähnt oder angeboten. Diese werden in einer gesonderten Abteilung am Ende der Seite aufgeführt, da sie nicht die rigorosen Standards der Peer-Reviews erfüllen, in denen die Komitees der Untersucher, normalerweise Doktoren, Psychologen und Statistiker, jede Behauptung und Statistik überprüfen, um sicherzustellen, dass alles korrekt und glaubwürdig ist und die vorherrschenden Standards der Evidenz- basierten Forschung vor der Drucklegung erfüllt werden.

Viele dieser Studien wurden von engagierten Untersuchern am Soul Medicine-Institut vorgenommen.
Es besteht ein hoher Bedarf an finanziellen Mitteln, um die nächste Stufe der EFT-Forschung beschreiten zu können, um die Gen-Chips zu bezahlen, die Labor-Tests und Daten-Analysen.

EFT Info and Disclaimer Document

 

Damit Sie sich hier zurechtfinden, einige kurze Erklärungen:

die untenstehenden Titel dienen der Orientierung des Gesamtangebots.

Sie sind mit den Original-Veröffentlichungsstellen verlinkt.

Diese Abstracts werden sucsessive als deutsche Übersetzung publiziert.

Zu diesen deutschen Abstracts gelangen Sie, indem Sie auf diesen Link zum Inhaltverzeichnis klicken >

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                            Bitte haben Sie etwas Geduld!
                           Die Seiten werden gerade überarbeitet.

Ergebnis-Studien

Ergebnis-Studien vergleichen Ergebnisse, z.B. Schmerzlevel, Grad depressiver Symptome, entweder zwischen Gruppen oder an denselben Menschen vor und nach der Anwendung von EFT. Die untenstehenden Titel führen in alphabetischer Ordnung die Umstände auf, wofür die Daten in den untenstehenden Untersuchungen gesammelt wurden.    

ANGSSTÖRUNGEN

SPORTLICHE LEISTUNGEN

SCHMERZ & PHYSISCHE SYMPTOME

Depression & Trauma

PHOBIEN

PTSD

GEWICHT & ESS -STÖRUNGEN

Klinische Reports

  • Klinische Reports beschreiben die Anwendung von EFT mit verschiedenen Gruppen, z.B. Universitäts-Studenten, Gefangenen, Flüchtlingen oder missbrauchten Kindern. Sie enthalten entweder quantitative Daten wie Symptom-Beschreibungen oder sie beschreiben die Art und Weise, wie EFT-Anwender mit diesen Gruppenn arbeiten können.

KLINISCHE REPORTS

Ablauf Darstellungen

Der „Mechanismus des Ablaufs“ für eine Technik wie EFT beschreibt, was im Körper passiert während der Anwendung dieser Technik. Die Studien beschreiben die neurologischen, epigenetischen, psychoneuroimmunologischen und hormonellen Einflüsse und Abläufe während der EFT- Anwendung.

Review-Artikel

  • Review-Artikel sammeln alle Beweise für eine Methode, so wie EFT, oder eine Bedingung, so wie Phobien, PTSD oder Schmerz. Sie untersuchen die Studien, die bereits durchgeführt wurden und ziehen Schlüsse über die Charakteristik einer Methode. Eine Anzahl die Artikel über EFT und oder Energie-Psychologie wurden in den vergangenen Jahren in Peer-Review-Journalen veröffentlicht:      
 
Konferenzen
 
Diese Studien wurden auf professionellen Konferenzen oder informell, z.B. in Büchern angeboten. Sie wurden nicht in Peer-Organen begutachtet und stellen deshalb nicht den Wert dar, den eine rigorose Prüfung des Peer-Prozesses erfährt. Sie werden deshalb als „Angebot“ bewertet.
 
 Informelle und unveröffentlichte Studien

 

Es folgt eine Sammlung bereits vollständig ins Deutsche übersetzter Forschungserbegnisse.

Albert Einstein und EFT Vor über 70 Jahren entwickelte Albert Einstein seine fantastische Gleichung E=mc2.
Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, das ALLES (unser Körper eingeschlossen) aus Energie besteht. Dieser Satz ist allgemein akzeptiert und kein Wissenschaftler auf der Welt hat ein Problem damit...mehr
Die Swingle Studie I In dieser Studie erforschten Dr. Paul Swingle und seine Kollegen die Wirkung von EFT bei Opfern von Autounfällen, die unter posttraumatischem Stress Syndrom (PTSD) litten, einem komplizierten, einschränkenden Formenkreis, der unter anderem mit Symptomen von Panikattacken, Furcht- und Angstausbrüchen, Albträumen und anderen Stress-Symptomen einhergeht...mehr

Swingle Studie II
Es gibt noch eine zweite Studie von Dr. Paul Swingle, die zwar noch nicht allgemein veröffentlicht ist, jedoch ebenfalls bereit beim Jahrestreffen der Assc.für Comprehensive Energy Psychology in Las Vegas, N.V. vorgestellt wurde...mehr


Der Einfluss von EFT auf die Qualität des Blutes - ein Experiment
Ein klarer Beweis, dass unsere Emotionen unseren Körper beeinflussen - in diesem Fall mit dramatischen Änderungen im Blut...mehr
Gemessene Meridianbelastung Ein lang gehegter Wunsch wurde wahr:
Bisher war ich darauf angewiesen, über die „Stress-Skala“ allfällige Veränderungen der Gefühlsbelastungen abzuprüfen, ob und wie sich diese im Laufe einer EFT-Behandlung veränderten...mehr
Feinstein Studie -Stand der Forschung in Sachen Energiepsychologie Energiepsychologie wendet für die Arbeit mit den körperlichen Energien bestimmte Prinzipien und Techniken an, mit deren Hilfe erwünschte Veränderungen in Bezug auf Gefühle, Gedanken und Verhalten erleichtert werden. „Energiepsychologie“ wird auch als Energiebasierte Psychotherapie oder einfach Energietherapie bezeichnet und ist auch ein Oberbegriff für verschiedene spezifische Behandlungsmethoden wie z.B. Thought Field Therapie, Emotional Freedom Therapie, Energie Diagnostik und Behandlung sowie mehr als ein Dutzend anderer Methoden (s. www.EngergyPsychologyIntro.com für eine Übersicht über dieses Gebiet)...mehr
Neurohumoraler Mechanismus des "Klopfens" Dr.Andrade Den folgenden Artikel hat Dr. Joaquin Andrade unter der Überschrift „One more Metaphor: Neurohumoral Mechanism of Tapping“ als Diskussionsbeitrag in die Mailing-liste energym von Fred Gallo im März 2004 veröffentlicht und damit ein Erklärungsmodell aus neurobiologisch biochemischer Sicht vorgestellt...mehr
Die “Wells-Studie” ist veröffentlicht Hier nun ein kurzer Abriss der Studie: Der Psychologe Steve Wells und seine Kollegen in Australien und USA haben die Wirkung von EFT in der Behandlung von Ängsten gegenüber Kleintieren (und Insekten)erforscht...mehr

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